Die Magie der Druiden
Der Glaube der Druiden
Die Druiden sind neben den Shamanen in den Reihen der Kaltblüter, die ältesten Nuzer der Avatarmagie, auch wenn die sich nicht als solche bezeichen würden. Die Druiden verehren so auch nicht die Zweimal Zehn, sondern sehen die Manifestation der Elemnete auf Edru als naturgegeben Ursprung allen Seines. Den 21 Gotteskinder schenken sie keine Bedeutung. Der Konflikt der Zwanzig zu dem Einen, dem 21. ist für sie ohne Belang. Für sie steht das Gleichgewicht der Natur und deren elementar Strömungen im Mittelpunkt ihre Lehre. Das Böse ist für sie die Ignoranz gegenüber Anderen und der Natur. Den Gelanen, stehen die Druiden feindseelig gegenüber, wurden und sie von ihnen doch über die Jahrhunderte auf´s heftigste verfolgt und einst ihrer Vorherrschaft beraubt.
Das Wirken der Elemente
Für die Druiden sind die sechs Element: Erde, Wasser, Feuer, Luft, Fels und Baum Zentrum ihres Glaubens. Sie sind die Grundfesten in ihrem religiösen Denken. Die schriftliche Fixierung ihres magischen Wirkens hat unter Druiden keine Tradition, wird doch das Wissen innerhalb und mit anderen Zirkeln in hitzigen Diskursen geteilt und an von einer Druidengeneration zur Nächsten weitergeben. Zwar bedienen sich Druiden einer Runenschrift, diese dient jedoch nicht zur lückenlosen Festlegung oder allumfassenden Beschreibung ihrer Magie, wie es den Zünften der Wirker zueigen ist, sondern lediglich zur groben Eingrenzung des elementar Wissens. Mit aufkommmen des Druckwerks sollen auch hier von den Wirken einzelne Theorien des Druidenkultes zu Papier gebracht worden sein, jedoch werden dies Bücher von den Zirkeln fanatisch gesucht um sie dem Feuer anheim zugegeben.
Das Element Feuer spielt auch in vielen anderen Belangen der Druiden eine zentrale Rolle. Steht doch loderende Element für das lebendige Wesen, die Vernunft und den Verstand und die Erinnerung und dass, des nicht Vergessens . Dabei bleibt der emotionale Aspekt nicht außen vor. Dem Feuer wird demnach der Tadel der Rache zugeschrieben. Vorallem durch die frühen ZweimalZehnisierung, die zum Ziel hatte den alten druidisch Glauben auszumerzen, ist die Blutfede fester Bestandteil der druidischen Kultur. Dabei fällt auf, dass die emotionalen Attribute der anderen fünf Elemente: Wasser, Erde Luft, Fels und Baum mit dem naturell der Gotteskinder Airatia, Edrunas, Aguan, Arborath und Sacuris und deren elementare Zuordung im Kreis der Zweimal Zehn übereinstimmen.
Element – Emotionale Zuordung – Gelanisch Gottheit
Luft - Unterwürfigkeit- Aira
Erde - Rührsal - Edruna
Wasser - Selbstherrlichkeit- Aguan
Baum - Trägheit- Arborat
Stein - Starrsinn- Monatu
Feuer - Rache - Ignation
Quintessenz der Elemente
Aus den uralten Traktaten läßt sich eine zentrale Überzeugung der Druiden herauslesen: Ein Jedes Element ist vom Anderen abhänig. Keines kann, oder besser darf, ohne das Andere sein, soll die Natur nicht aus dem Fugen geraten. So ist ein übermäßiges magisches Wirken tabu. Jede magische Energie, die durch Zauberrei freigesetzt wird, verpufft nicht im Effekt sondern manifestiert sich in der Natur. Hierbei kommt es zu Essenzknoten die Emotionen binden. In diesem Punkt scheinen die Druiden auf sonderbare Weise mit ihren alten Erzfeinden, den Gelanen auf einer Linie zu liegen. So stellen sich Druiden wie Gelane dem exessiven magischen handeln der Wirkern vehement entgegen. Druiden sehen sich jedochviel stärker als Hüter der natürlichen Ordung und versuchen magischen Frevel entgegen zuwirken. Wo ein Gelan versuchen zurechtfertigen, wird ein Druide verurteilen. Dementsprechen sind Druiden bekannt als Antimagier und Vernichter von Artefakten. Sie dulden kein leichtfertiges Anwenden von Magie in ihre unmittelbaren Umgebung. Während ihrer 7 jährigen Wanderschaft als Geselle, versuchen sie magische Konzentrationen in der Natur aufzuspüren um sie zu beseitigen.
Das magische Wirken der Zirkel

In der Verknüpfung der sechs Elemente untereinander ergeben sich 15 weiter Prinzipien der Natur als Gewebe der Welt. Mit etwas Fantasie lassen sich auch hier die übrigen der zwanzig Götter des gelanischen Glaubens mit ihren Attributen und Tadeln hinein interpretieren. Aus druidischer Sicht jedoch nur HokusHokus.
Druden - Element – Charakterzug – Gelnanisch Gottheit
Felsbaum – Kristall- Misstrauen- Gartan
Felsfeuer – Schwefel - Klagen – Sulvaria
Luftfeuer – Blitz – Kopflosigkeit – Fulga
Luftwasser – Nebel – Unstetigkeit – Nebukis
Luftfels – Abgrund – Furcht – Alterus
Erdbaum – Schrei – Neid – Sokadir
Erdwasser – Wind – Übereifer – Vestaria
Erdluft – Dunkel – Geiz – Netas
Erdfels – Aether – Kaltherzigkeit – Etheras
Erdfeuer – Lava – Wut – Modraka
Wasserfeuer – Lunericum – Einfältigkeit- Lunra
Wasserfels – Eis – Entsagung – Glakaya
Baumwasser - Harz - Gleichgültigkeit – Resilur
Baumluft – Licht – Verschwendung - Sorn
Baumfeuer – Blüte – Zügellosigkeit – Faluria
Druiden – das Wirken im Verborgenen
Die Ähnlichkeit in dem Basiswissen zwischen Druiden und Gelanen, wird von den Druiden aber allenfalls dafür gewertet, dass die Religion der Gelane auf die uralte Traditionen der Druiden zurückführen ist. Also selbst, keine eigenständigen religösen Wurzeln hat, sondern lediglich eine Sekte darstellt, die mit ihren leeren Worthülsen das wahre Wissen der Natur verunglimpft. Die obersten Gelane und deren Religon der Zweimal Zehn werden von dem ehrenwehrten Zirkel der Druiden als Scharlatane angesehen, die in ihrer Interpretation der Welt, das frei Wissen Edrus in dogmatische Schranken gewiesen haben, um ihren eigennützigen Vorteil daraus zu ziehen.
Leider haben sich die Machtverhältniss schon früh zu den Gunsten der Gelane gewandt und so kam es fast dazu, dass das druidische Wissen versiegt wäre. So leben die Druiden heute im Verborgenen, meist weit ab von den Leuten. Sie weisen niemanden ab, der retdlichen Herzens zu ihnen kommt. Jedoch prüfen sie zuvor die Absichten des Suchenden, unter den sechs Insiginien der Elemente, ehe sie sich den Sorgen der um Hilfe Suchenden annehmen. Fehlt man die Prüfungen, so sagt man im Volksmund, wurde derjenige der sie leichtfertig versuchte nie mehr gesehen. Aber dies sei eher dem Aberglauben zuzuordnen, als wirklichen Tatsachen. Hierfür steht auch die Sage vom Waldkobold, aus dem vorigen Jahrhundert. Das Werk kann aber einer, durch und durch versetzten gelanischen Weltsicht zugeordnet werden, die versucht den Druidenkult mit dem des Formlosen des Tausendgesichtigen des Flüsternden, des 21. gleichzusetzen.
Zwar gehen Druiden mit Herausforderen nicht zimperlich um, denn zugroß ist für sie die Gefahr des Verrates, steht ein Druide doch unter dem Siegel der Vogelfreien. so mancher Zirkel wurde durch gutgläubigkeit zerschlagen. So hat sich bei den Anhänger das Misstrauen als Tugend durchgesetzt. Diejenigen jedoch offen Herzens zu den Druiden kommen, um ihre Hilfe zu erbeten, werden mit ihren Schicksal nicht alleine gelassen. Meist sind es Leute aus dem einfachen Volk, die sich enttäuscht von den Zweimal Zehn abgewand haben, da ihnen das Wirken der Zweimal Zehn verschossen geblieben ist. Oft sind es Krankheit, Tot in der Familie und Willkür der herrschenden Obrigkeit die, die Leute in die Arme der Zirkel treibt.


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