15 jähriger Krieg der westlichen Lande

Die herrschende Kirche sah dies nicht zu unrecht, als Angriff auf ihre innerste Werte. Allein der Kaste der Gelane oblag es zum Wohle des Volk, den Willen der Zweimal Zehn, zu verkünden. Und nun sollte man mit den alten Traditionen brechen und das göttliche Wissen dem ungebildeten anheim fallen lassen. Es zulassen dass die magische Kraft von jedem zu seinen eigenen Zwecken und Zielen missbraucht werden kann. Die herrschende Kirche sah darin eine ernsthafte Gefahr, nicht nur für die eigene Machtposition, sondern auch für den Bund der Völker. So versuchte sie dieses neue Gedankengut mit aller Kraft zu unterdrücken. Nach jahrzehntelangen, erbitterten Auseinadersetzungen gipfelte der religiöse Streit in dem 15 jährigen Krieg der westlichen Lande. Er hätte auch nicht geendet, wäre es nicht zu dem Angriff der Wechselbüter gekommen. Durch die innere Zerstrittenheit sahen die alten Feinde des Bundes, die Frösche, Salamander und Luche, die Change den alten Zwist zwischen Haut- und Fell- Tägern für sich zu entscheiden. Aber die Gefahr des Niederganges brachte im letzten Moment die Einigung der verfedeten Parteien der Gelanen und Wirker mit sich.

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