Luths Erkenntnis, Edru Erkennen

Am Anfang war Nichts was begann und Nichts das endete und da Nichts verging dauerte nichts an. Es war die Zeit als Nichts zwischen dem Davor und Nichts dem Danach glich. Erst als alles zerbrach war Nichts nimmer mehr so wie es war, und von da an gab es Davor, Dazwischen und Danach Nichts mehr was Nichts war.

Als die Kinder uns durch den Propheten Lares von dieser Zeit wissen ließen, nannten sie diese Seien Verata, Imru und Zar, die Drei die eins waren oder auch Luth. Da neben Luth nichts war als er selbst, gelang es ihm nicht, sich abzuschätzen. Und er beschloß, es solle etwas geben, von dem er sich unterschied, und damit er sich an ihm erkennen konnte.

 

Und Luth schuf etwas neben sich und es war von geringer Art als er Selbst und ihm mißfiel das Maß an dem sein Schöpfen gemessen wart, denn es war zu gering. Aber Luth lies es stehen als Mahnung für das Besser und vermochte neben sich ein Weiteres und es war von weit aus herrlicherer Art als das Erste und ihm missfiel das Maß an dem er gemessen wart, denn es war zu gering. Aber Luth lies es stehen an als Mahnung für das Geringere und so wollte Luth ein Drittes und Edru wart neben ihm und wart zufrieden mit Luth, denn einander waren sie an Herrlichkeit und Größe gleich und es war gut. Aber Luth wollte es besser und formen was gut war und es misslang, und Edru schrie auf. Da sucht Luth zu sehen was geschehen würde, würden er nicht Hand anlegen an sein Werk und was er sah gefiel ihm.

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